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Prestige - Meister der Magie

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 13. Apr 2009, 16:08

Da stimm ich dir absolut zu Juli. Bei mir war es umgekehrt. Ich hatte Prestige zuerst gesehen und war schon absolut begeistert, danach habe ich The Illusionist gesehen und bin fast vergangen vor Langeweile. Zwar finde ich die Wendung in Prestige nicht so wirklich gelungen und nachvollziehbar (will hier nix verraten bis der Film gelaufen ist), aber was Spannung und Geschichte betrifft, ist Prestige meiner Meinung nach um Längen besser. Obwohl man zugeben muss, das beide Filme trotz ähnlichem Sujet ja einen ganz anderen Zugang haben.

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon juli » 13. Apr 2009, 17:28

ja, mir ist schon vor ner weile aufgefallen, dass es in hollywood, offenbar schon seit es hollywood als solches gibt, ein grundprinzip ist, dass sich mehrere filmteams (konkurrierende studios?) zeitgleich mit ein- und dem selben thema auseinandersetzen. wenn es dann überhaupt mehrere filme über die planungsphase hinaus schaffen, geht einer von denen (meist naturgemäß der später veröffentlichte) zu recht oder zu unrecht im tumult unter. hier war es wohl "the illusionist" dem es so erging. bin mir aber auch nicht ganz sicher, ob genanntes prinzip wirklich den zwei filmen zugrunde liegt, da sie sichauf den zweiten blick schon sehr unterscheiden. beispielsweise bei "gefährliche liebschaften" und "valmont" oder jetzt wieder bei den darwin filmen "creation" und "mrs. darwin" ist es eineutiger.

the illusionist ist halt eher eine schnurrige räuberpistole als das abgründigere "prestige"objekt. und ich war seiner zeit überraschend angetan von dem relativ authentischen feeling oder besser der dichten atmosphäre, die ich so nicht erwartet hatte.
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 13. Apr 2009, 19:31

Oh ja, diese Doppelprojekte sind wirklich auf Dauer eine nervige Angelegenheit. Siehe beispielsweise aktuell auch Coco avant Chanel und Chanel & Stravinsky. Ich möchte zu gerne wissen, inwiefern das purer Zufall ist oder strategisch motiviert ist. Leider kenn ich mich in der Filmindustrie zu wenig aus, als dass ich mich da festlegen könnte.
Was die beiden Magier-Filme betrifft, muss ich zugeben, dass mich alleine die Schauspielerriege von Prestige mehr fasziniert hat. Ich mag weder Jessica Biel noch Edward Norton, obwohl der ja nun wirklich viele Fans hat. (Nur, ich bin wohl auch so ziemlich die Einzige auf der Welt die Fight Club toooootaaaal überbewertet, wenn nicht so gar schlecht findet. Der Film ist meiner Meinung nach sowas von gewollt und pretencious, aber ich schweife ab. :oops: ) Außerdem finde ich Nolan als Regisseur auch ziemlich spannend. Bisher fand ich fast alles gut, was der gemacht hat.

Prestige ist zugegeben mehr der klassische Unterhaltungsfilm, mit mehr Effekthascherei und ein wenig Schock und Horror (in kleiner Dosis).

Ich hatte eigentlich hier eher das Gefühl, dass Prestige untergegangen ist und The Illusionist mehr im Blick der Öffentlichkeit stand. Kann mich aber auch täuschen.

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Trianon » 13. Apr 2009, 20:40

Hm also ich muss sagen dass ich weder von "Prestige" noch von "The Illusionist" wirklich was mitbekommen hab, also Werbungstechnisch. Interessieren würde mich aber auch "The Illusionist" da ja die Geschichte von Kronprinz Rudolf teilweise den Film inspiriert haben soll. Außerdem würde mich natürlich auch ein direkter Vergleich beider Filme reizen ;)
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 14. Apr 2009, 14:12

Und? Hat jemand den Film gestern gesehen?

:kaos.199: Tinka
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Trianon » 14. Apr 2009, 14:48

Oh ja natürlich, der musste nach unseren Gesprächen hier gesehen werden ;)
Also es war durchaus leicht verwirrend, die Geschichte selbst war aber gut. War ein netter Film, allerdings wird ers nicht zu meinen Lieblingsfilmen oder besser gesagt zu denen die ich öfters sehen möchte schaffen. Bin jetzt aber schon sehr auf die Fragen die bei dir aufgekommen sind gespannt
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon MariaAntonia » 14. Apr 2009, 15:00

Menno, ich war den ganzen Abend mit "Rumreisen" zu allen Verwandten meines Freundes beschäftigt und anschließend waren wir noch in ner Pizzeria... waren so spät zurück, dass ich nur noch ne Stunde HERR DER RINGE schauen konnte.
:kaos.032:

Muss mal schauen, ob der Film vielleicht wiederholt wird...
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 18. Apr 2009, 15:35

Also ich hab mir den Film angeschaun und muss sagen, dass ich ihn ganz gut fand. Von den Wendungen her war er ähnlich wie "wild things", war von den Wendungen teilweise echt verwirrt ^^
liebe Grüße
Antoinette
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 18. Apr 2009, 18:45

Ok, dann hier nochmal zu meiner Frage:

(MariaAntonia, du solltest hier wegen massiver Spoiler nicht weiterlesen. :mrgreen: )

Am Ende ist es ja so, dass der Hugh Jackman-Magier bei David Bowie ( :kaos.030: ) so eine Klonmaschine kauft und der Trick dann darin besteht, dass er während der Show quasi verdoppelt wird und der eine immer gleich ersaufen muss. Was ich jetzt nicht verstanden habe: Wer von den beiden, (der Ertrinkende oder der auf der Galerie erscheinende) ist denn letztendlich der Echte, also der, der in die Maschine zunächst erstmal reingeht.
Wenn man an die Entwicklung der Maschine denkt und an die Katzen und Zylinder, dann müsste ja der Klon der derjenige sein, der auf der Galerie erscheint und der ursprüngliche Magier bei seinem Trick jedesmal (wenn er durch die Klappe fällt) ertrinken. Wenn dem so ist, dann ist das ja jedesmal wie ein bewusster grausamer Selbstmord. Das ist es, was ich so sehr unheimlich fand an dem Film.

Ich weiß aber nicht, ob ich das richtig sehe, oder da zuviel rein interpretiere.

Tinka :kaos.087:
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon juli » 18. Apr 2009, 21:10

ja, das ist eine von diesen fiesen falltürspuren, die im film gelegt werden. ich habs ne weile nicht mehr gesehen, aber erwähnte angier nicht zum schluß, dass er sich bei der ersten probe eine waffe bereit legte, um den klon zu beseitigen, zuerst an der waffe war dann aber... ? ja wer eigentlich? genau das ist wohl egal, denn das hauptdilemma besteht darin, dass im prinzip nicht mehr zu sagen ist, wer nun kopie, wer vollwertiges original ist. so oder so, angier geht an/über die äußerste grenze für einen guten trick. er tötet für die show, auch wenn es "zufällig" er selbst ist, der dabei drauf geht.
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