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Prestige - Meister der Magie

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Trianon » 19. Apr 2009, 13:40

Also genau das hab ich irgendwie auch nicht so ganz verstanden. Mir kams so vor als ob da wirklich immer das Risiko wäre dass einmal der Klon und einmal er selbst ertrinken könnte, aber keine Ahnung wie das jetzt wirklich funktionierte...
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon juli » 19. Apr 2009, 14:37

naja. ums mal so zu formulieren: wo genau besteht denn der unterschied zwischen dem klon und dem "original" angier? und (warum) macht es überhaupt einen unterschied, ob nun ein klon ertrinkt, oder das "original"??
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 19. Apr 2009, 15:04

Ich dachte immer, der Unterschied zwischen beiden läge darin, dass der eine weiß, was mit ihm passiert (passieren wird), und der andere nicht. Aber du hast natürlich recht, am Ende wird es da wahrscheinlich keinen Unterschied geben und es wird genau so sein wie bei dem Bale-Charakter, der als Zwilling sein Leben der Magie opfert. So tut es Angier eben auf eine andere Weise.
Dennoch, am Ende des Films sagt doch Michael Caine zu Angier, dass das Ertrinken doch nicht so romantisch oder friedlich ist, sondern die Hölle. Das muss er doch gesagt haben, weil Angier sich damit tröstet, dass er (oder sein anderes Ich) immerhin einen friedlichen Tod hat. Und Michael Caine will ihm diese Illusion nehmen.

Ich versteh es nach wie vor nicht, aber wahrscheinlich müsste man dann das Buch lesen.

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 19. Apr 2009, 15:25

Tinka hat geschrieben:Das muss er doch gesagt haben, weil Angier sich damit tröstet, dass er (oder sein anderes Ich) immerhin einen friedlichen Tod hat. Und Michael Caine will ihm diese Illusion nehmen.

Hatte er das nicht gesagt, damit er den Tod seiner Frau besser verkraften kann? Und als er herausgefunden hat, was er mit den Klonen macht, wollte er diese illusion als Strafe brechen?

Also ich hab das so verstanden, dass der Orginal das zufälligerweise alles überlebt hat, weil das Orginal doch die ganze Planung hat und ich glaube, der Klon das nicht umbedingt Checken würde?!

Wobei ich finde, dass beide Magier echt ziemlich krass damit umgehen. Wie sie sich die ganze zeit sabotieren :o Ich hätte da keine Lust drauf, vor allem weil ich keine Lust drauf hätte jedes Mal Angst zu haben selbst sabotiert zu werden.
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon juli » 19. Apr 2009, 16:47

das mit der kleinen rache von michael caines charakter sehe ich so wie antoinette. die bordenbrüder opfern zwar ihr privatleben der beruflichen illusion. das mag grenzwertig genug sein. angier treibt es weiter, als alle beteiligten sich das hätten vorstellen können und michael caine will ihn so etwas auf den sauren boden der tatsachen zurückholen.
Also ich hab das so verstanden, dass der Orginal das zufälligerweise alles überlebt hat, weil das Orginal doch die ganze Planung hat und ich glaube, der Klon das nicht umbedingt Checken würde?!


es gibt da doch die szene, in der der doppelte angier das erste mal aus teslas apperat steigt. der eine landet im bannkreis des apperates, der andere in der nähe der waffe. der eine hebt die hände und möchte verzweifelt zu bedenken geben, dass er der echt.... und peng, schon schießt ihm der andere das blei um die ohren. daraus wird meines erachtens nach schon deutlich, das es keine grenze zwischen klon und original gibt. beide sind auf dem wissens- und gedächtnisstand, den der eine angier inne hatte, bevor er in die maschine stieg. die schuld, der mord am selbst jedes und jedes mal wieder (nur um des prestiges wegen) ist also da.
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 20. Apr 2009, 15:15

Stimmt, ich entsinne mich an diese Szene, dann kann man ja daon ausgehen, dass der Orginal schon längst tot ist und das andere nur der weiß nicht wie vielte Klon ist ^^
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 20. Apr 2009, 23:02

Ich glaube eher, dass juli meinte, es gibt gar keinen Unterschied zwischen Original und Klon. Beide halten sich für das Original und haben den selben Wissenstand. Letztlich kann man sie also gar nicht unterscheiden und sie sich selber auch nicht.

(Hier fehlt eindeutig ein Schulterzuck-Smiley 8-) )

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 21. Apr 2009, 17:30

Tinka hat geschrieben:Ich glaube eher, dass juli meinte, es gibt gar keinen Unterschied zwischen Original und Klon. Beide halten sich für das Original und haben den selben Wissenstand.

Jaja, das hab ich schon verstanden ;)

Aber sie erzählte ja von dieser einen Szene mit der Tessla-Maschine, wobei jetzt die Frage ist, wer von den beiden Orginal und Klon war, weil wenn der Klon das Orginal erschossen hatte, gab es ja nur noch Klon und dann wäre der letzte von denen ja der x-te Klon. Also, mann kann davon ausgehen, dass generell die Wahrscheinlichkeit, dass das Orginal schon längst tot ist, sehr hoch ist. :kaos.086: Ihr wisst, was ich mein ;)
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 22. Apr 2009, 17:45

Nee, ich versteh es nicht. ;)

Aber da fällt mir ein, dass ich mal von einer anderen Interpretation des Films gelesen habe, wonach Borden (also der Bale-Magier), der ja ebenfalls schon Teslas Kunde war, gar keinen gebürtigen Zwilling hat, sondern den Zwilling hat klonen lassen und danach erst mit diesem zum Zwecke der Zauberei "gemeinsam" lebte. :shock: Hmm, ich weiß nicht so recht, ich halte diese Idee doch für sehr abwegig, aber möglich wärs. Nur hat das dann für den Film bzw. die Story keine eigentliche Rolle gespielt.

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon juli » 22. Apr 2009, 20:52

Aber da fällt mir ein, dass ich mal von einer anderen Interpretation des Films gelesen habe, wonach Borden (also der Bale-Magier), der ja ebenfalls schon Teslas Kunde war, gar keinen gebürtigen Zwilling hat, sondern den Zwilling hat klonen lassen und danach erst mit diesem zum Zwecke der Zauberei "gemeinsam" lebte.


dann müßte er aber schon sehr früh teslas kunde gewesen sein. recht eigentlich hätte er sich diesen extraordinären ausflug schon leisten können müssen, als er noch in der "ausbildung" bei michael caine steckte. zum einen: wenn es stimmt, dass klon und original nicht zu unterscheiden sind (nicht äußerlich, charakterlich, dem wesen und dem wissen nach), wie es angiers figur(en) ja vermuten lassen, können die borden-brüder nicht geklont sein. denn zentrale dramatische wendungen des films (die zwei geliebten frauen, die beide vermuten, dass etwas nicht stimmt, und von denen eine daran zu grunde geht usw.) basieren darauf, dass sie dem wesen nach sehr unterschiedlich (der eine ruhig, beherrscht, der andere eher ein heißsporn) sind und diese unterschiede nur mit äusserster mühe unterdrücken.

zum anderen: aus den verhören nach dem unfalltod von angiers frau läßt sich schließen, das der heißblütige borden den knoten (der sich schwerer öffnen ließ) machte, der büßende bruder bei dem verhör dann aber nicht sagen konnte, was passiert war, da ja nur sein zwilling und angiers frau wußten, welcher knoten an genau diesem abend gebunden wurde. demnach müßte borden also schon vor einsetzen der filmhandlung, allerspätestens als die sache mit dem dicken chinesischen magier und dem goldfischglas erklärt wurde, bei tesla gewesen sein.

interessant ist aber, dass überhaupt erwähnt wurde, dass borden bei ihm war. hat angier das nicht nur über bordens (gefaktes) tagebuch erfahren? war das vielleicht nur eine finte, um den konkurrenten wieder ans äußerste zu treiben? um das eventuell erklären zu können, müßte ich den film dann doch noch mal gucken.

schön friemelig-vertrackte angelegenheit, dieser plot, gell?

:kaos.155:
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