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Prestige - Meister der Magie

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 23. Apr 2009, 18:01

Hm, also das stimmt schon, dass Borden sich ziemlich frph klonen hätte lassen müssen, oder er und sein Zwilling hätten sich ziemlich früh dazu entscheiden müssen, dieses Leben zu führen, da Angier und er sich ja schon echt lange kannten.
Ob da mehr Infos zu imBuch wären?
An für sich tendiere ich ja auch ehr zur Konsache, weil niemand von dem Zwilling kannte, aber nach Julis Ausführungen ist die Zwillingstheorie ja doch wahrscheinlicher.

Sag mal, die Ehefrau von Borden hatte sich ja umgebracht. Wusste sie vom Zwilling und brachte sich um, weil, äh, was auch immer oder war das, weil sie davon ausging, dass Borden nur eine Person ist und sie dieses hin und her einfach nicht ertrug?!
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 23. Apr 2009, 19:28

Oje, der Plot lädt wirklich zum ausschweifen ein. :mrgreen:

Also zu Juli: Ich geb dir recht, die Sache mit Tesla ist wahrscheinlich nur eine Finte, die Borden absichtlich eingefädelt hat, um Angier zu verwirren. (Daher ist ja auch die Plotwendung, wonach Tesla schließlich wirklich so eine Klonmaschine baut, für viele so abwegig und inkonsequent.) Ach Mist, ich hab den Film schon so lange nicht mehr gesehen. Das mit dem Knoten habe ich z.B. schon gar nicht mehr auf dem Schirm gehabt und stimmt: Wenn Bordens Zwilling sein Klon wäre, dann müsste er ja dessen Frau ebenso lieben wie er, wenn wir davon ausgehen, dass die Klone wirklich exakt gleich sind.

Andererseits frage ich mich, wie es nochmal dazu kam, dass Angier bei Tesla die Maschine in Auftrag gab? Behauptete er nicht, dass Tesla schon einmal so eine Maschine (für Borden) gebaut hat? Zwar hat Tesla dann rumexperimentiert, aber vielleicht nur, um Angier finanziell ein wenig zu schröpfen, vielleicht hat er tatsächlich schonmal erfolgreich sowas gebaut. Nagut, das wird jetzt wirklich absurd, ich kann mich leider nicht mehr so genau erinnern.

@Antoinette: Ich glaube nicht, dass sie das mit dem Zwilling wirklich entdeckt hat, sie fühlte sich nur unglücklich wegen des Geheimnisses, das ihr Mann ihr nicht verraten wollte und natürlich auch, weil er ihr gegenüber so wankelmütig war. Das war für sie sicher eine Demütigung und außerdem nicht gerade ein Zeichen von Vertrauen und "Commitment". Daher denke ich, dass sie es einfach nicht mehr ertragen konnte, so im Ungewissen zu leben, zumal sie sich zunehmend von ihrem Mann entfremdet fühlte. Hat sie nicht auch die Affäre zu der Scarlett Johanssen- Tingeltangel-Tante mitbekommen?

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 24. Apr 2009, 14:20

Ja, die Affäre wusste sie. Aber sie wollte ja zu hr gehen, um ihr sein geheimniss zu verraten, oder entsinne ich mich falsch? Dann wäre die Frage, was für ein Geheimnis, denn sonst wär ich gar nciht auf die Idee gekommen, dass sie eventuell davon gewusst haben könnte, wobei ich das auch nicht glaube.
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Amitiel » 21. Sep 2009, 15:49

Ich habe den Film heute zum ersten Mal gesehen und muss sagen, dass ich ziemlich begeistert bin. Vor allem die Dramaturgie ist genial. Wie die Handlungsstränge verlaufen und einmal Wissen vorwegnehmen und an anderer Stelle wieder Informationen nachliefern. Der Zuschauer bekommt Teilausschnitte, Puzzelstücke vorgeworffen, die er zusammensetzen muss. Eine Illusion, die verwirrt, erst sieht man mit dem Ertrinkenden um was es geht, dann versucht man selbst zu entschlüsseln was dahinter steckt...und erst ganz am Ende die Auflösung, Prestigio, das große Finale, der schockierenden Schlussakt. Der Film an sich ist ein einziger Zaubertrick, eine große Illusion.
Der Film beginnt mit der Aufforderung/Frage: Sehen Sie auch genau zu?! Und wer genau das tut KÖNNTE die Geheimnisse schon viel früher lösen. Aber wie heißt es gleich darauf so schön? Das Publikum will sich täuschen lassen.
Ich werde ihn auf jeden Fall wieder schauen, nach Hinweisen suchen.

Was die Sache mit den Klonen angeht:
Angier sagt doch selbst, dass er nie vorher weiß ob er der Mann sein wird, der verschwindet oder der Mann, der auftaucht. Das war sein Opfer, seine Hingabe, sein Risiko, das einen Trick erst gut macht. Aber ich denke es ist wahrscheinlicher, dass das Original stirbt und der Klon auftaucht.

Am Ende stellt sich dann halt die Frage was das größere Opfer ist. Zu sterben und zu töten um der Illusion wegen einen "anderen" sein Leben fortführen zu lassen oder aber sein ganzes Leben lang ein Geheimnis zu hüten, koste es was es wolle (Finger, Liebe, Ehefrau, Freundschaft, Tod). Beide geben ihr Leben für ihre Leidenschaft hin, nur auf verschiedene Art.
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 21. Sep 2009, 20:04

Ja genau, es ist ein Opfer, dass er zugunsten seiner "Magie" eingeht. Aber genau das find ich eben so unheimlich und gruselig daran. :kaos.086:

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Amitiel » 22. Sep 2009, 00:19

Man kann wohl jede Leidenschaft zu weit treiben.

Beim 2. Anschauen fiel mir sehr, sehr viel auf, was ich beim 1. Mal gar nicht so wahrgenommen habe, was aber eigentlich deutlich da ist und zumindest stark auf die Lösung hindeutet. So viel zum Thema: "Nun suchen Sie nach den Geheimnissen, aber Sie werden es nicht finden, denn natürlich ist es so, dass Sie nicht wirklich hinsehen; Sie wollen es eigentlich gar nicht wissen. Sie wollen sich täuschen lassen." ;)

Ich werde das Buch aber auf jeden Fall lesen. Vor allem weil mir da (trotz zweimaligem Schauen heute) noch nicht alles ganz klar ist.

SPOILER

Zum einen bin ich mir nicht sicher ob Sarah (Bales Frau) tatsächlich das Geheimnis der Zwillinge kannte. Dafür spräche, dass sie sich mit Olivia (Scarlet Johanson) treffen wollte um ihr etwas über ihn zu verraten und auch zu ihm sagt sie wüsste was mit ihm nicht stimmt. Dagegen spricht aber irgendwie, dass sie fragt ob er sie liebt und er antwortet "heute nicht" und danach bringt sie sich um. Wobei sie dann ja wissen müsste, dass das nur bedeutet, dass sie eben den anderen Zwilling vor sich hat.

Außerdem finde ich es seltsam, dass Bale Jackmann nur zu Tesla schickt um ihn zu verarschen und ihn auf eine unsinnige Reise zu schicken. Aber dann diese bewusst gelegte, falsche Spur Jackmann am Ende zum Ziel führt. Das ist ein ziemlich gewaltiger Zufall.
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 23. Sep 2009, 15:51

Amitiel hat geschrieben:Außerdem finde ich es seltsam, dass Bale Jackmann nur zu Tesla schickt um ihn zu verarschen und ihn auf eine unsinnige Reise zu schicken. Aber dann diese bewusst gelegte, falsche Spur Jackmann am Ende zum Ziel führt. Das ist ein ziemlich gewaltiger Zufall.


Deswegen gibt es ja die Mutmaßungen, dass Bale nicht ursprünglich einen Zwilling hatte, sondern im Endeffekt auch nur geklont wurde, aber mit dem Klon eben ein gemeinsames Leben weiter führt. Daher wäre also die Spur nicht gänzlich eine "Verarsche" gewesen. Hmm, ich weiß allerdings nicht mehr, was alles gegen diese Theorie spricht, denn es ist zu lange her, dass ich den Film gesehen habe.

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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Amitiel » 23. Sep 2009, 16:07

Aber Bale sagt doch irgendwas vonwegen "Während du in Colorado deine Zeit vergeudet hast" und da das Tagebuch gefälscht war und dem Konkurrenten absichtlich in die Hände gespielt wurde, wäre es doch sehr doof, wenn darin wirklich das Geheimnis offenbart würde. Es sollte ja vom Feind gelesen werden.

Außerdem gibt Tesla zu, als die Maschine zunächst nicht funktioniert, dass er so etwas noch nie gebaut und auch nie behauptet hat so etwas jemals für jemanden gebaut zu haben.


Ach, ich werd das Buch lesen, dann erhelle ich euch alle...hoffentlich. ;)
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Antoinette » 24. Sep 2009, 14:42

Amitiel hat geschrieben:Ach, ich werd das Buch lesen, dann erhelle ich euch alle...hoffentlich. ;)

Oh ja bitte ^^

VIelleicht hätten sie am Ende des FIlms irgendwie noch mal das Ganze richtig erklären sollen, nicht so verwirrend ^^
liebe Grüße
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Re: Prestige - Meister der Magie

Beitragvon Tinka » 5. Okt 2009, 17:37

Amitiel hat geschrieben:Außerdem gibt Tesla zu, als die Maschine zunächst nicht funktioniert, dass er so etwas noch nie gebaut und auch nie behauptet hat so etwas jemals für jemanden gebaut zu haben.


Auf diese Weise konnte er Angier mehr Geld aus den Rippen leiern, denn für Forschung+Expermente+Entwicklung+Produktion kann er natürlich viel mehr Geld kassieren, als wenn er die Maschine direkt baut. So zumindest die Theorie. Aber ich glaub da auch nicht wirklich dran. ;) Insofern bin ich gespannt auf deine Erkenntnisse aus dem Buch.

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