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Marie Antoinette (2006)

Moderator: Trianon

Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon MariaAntonia » 27. Mai 2009, 00:20

Juli, du hast Recht, jetzt ist der Film "offiziell"... so kommt es mir auch vor :mrgreen:
Ich hab den Film nun schon mehrfach auf DVD gesehen, freu mich aber wie ein Schnitzel auf die TV-Ausstrahlung... und komischerweise weiß ich jetzt schon, dass ich ihn mir samt ellenlanger Werbung reinziehen werde, anstatt einfach die DVD einzulegen :roll: Keine Ahnung, warum ich das so mache... wahrscheinlich wegen der dadurch erzwungenen Pinkelpausen :lol:

Der 38er-Film hat irgendwie "Welpenschutz" bei mir :lol:
Er ist keinesfalls korrekt umgesetzt worden, aber doch der allererste ernstzunehmende Film, der das MA-Thema behandelt.
Ich verzeihe diesem Film alles ;)
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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon Tinka » 27. Mai 2009, 21:09

Und Norma Shearer ist wirklich eine bezaubernde Marie Antoinette! :kaos.030:

Was die TV Austrahlung betrifft: Ich hab letztens auf Pro Sieben schon Werbung dafür gesehen und saß wie gebannt und verstrahlt vor dem Fernseher. :roll: Es ist halt was anderes, wenn man sich vorstellt, dass jetzt eventuell auch mal Lieschen Müller den Film anguckt...

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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon juli » 3. Jun 2009, 20:17

und, wie wars???

ich habe vor einiger zeit noch einmal die alte shaerer version gesehen und mir viel auf, dass man für filme über das mariechen schon immer exorbitantes in der schneiderei geleistet hat bzw. bei der becircung der studiobosse und budgetverwalter. und norma shearer selbst, die ein jahr zuvor noch eine frau mittleren alters unter vielen "women" spielte hier als 14jähriges vögelchen zu sehen... ja. war schon in ordnung. allerdings entsprach ihr etwas gespreiztes schauspiel wohl weniger dem stil des alten hollywood, wie ich erst vermutete, denn bei the women war ja alles vergleichsweise natürlich.

mich hat es sehr an die "attitüden der lady hamilton" erinnert. vielleicht war das ja ihre lektüre zur rollenvorbereitung???
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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon Tinka » 4. Jun 2009, 17:33

Ich bin mal bequem und zitier aus dem MA Forum:

Ich hab ihn mir auch noch mal im TV angesehen, obwohl ich ihn ja bereits auswendig kenne (viel gesagt wird ja darin nicht). Irgendwie kam er aber im Fernsehen sehr schlecht rüber und wirkte hier noch langweiliger, als er zu einem gewissen Grad eh schon ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein "normaler" Zuschauer (also nicht spezifisch MA-Interessierter) nach der ersten Werbepause noch weiter geguckt hat. Der Film hat ja von sich aus nicht gerade einen fesselnden dramatischen Erzählfluss, wenn diese etwas hölzernde Komposition dann noch durch Werbung unterbrochen wird, ist das eher tödlich für den Film.
Vor allem der Schluss kam mir hier sehr eigenartig vor. Hat mich nicht mitgerissen und nachdem der Film ausgeblendet wurde, kam ja direkt die Werbung für den nächsten "Blockbuster". Das geht natürlich gar nicht! Das Königpaar fährt in seinen Untergang während wir schon "The Rock" in seinem Actionfilm sehen... :kaos.086: Nee, das ist wirklich unerträglich.

Ich find den Film nach wie vor klasse, aber gerade im Privatfernsehen kommen seine Schwächen so richtig schlimm zum Tragen. Mal abgesehen davon, dass Filme generell eigentlich nie von Werbung unterbrochen sein sollten. Nur manchen schadet es mehr, manchen weniger. Hier war es eine Katastrophe.


Norma Shearer fand ich in The Women auch def. besser als in Marie Antoinette, aber TW ist auch einer meiner absoluten Lieblingsfilme, daher hat MA da sowieso keine Chance. :mrgreen:

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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon Antoinette » 11. Jun 2009, 23:34

Auch wenn mir der Film nicht so zu sagt, aber dank ihn hatte ich allein am 1.6. über 3000 Besucher auf meiner MA-Page
liebe Grüße
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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon LilithLysithea » 14. Jun 2009, 18:41

Die Kostüme sind sehr schön, und auch die Opulenz, die derzeit am Hof von Versailles herrschte, wurde sehr gut dargestellt. Daran gibt es nichts zu rütteln.
Was mir jedoch überhaupt nicht zusagt, ist die Tatsache, daß Kirsten Dunsts Darstellung der Marie Antoinette, nicht viel, mit der historischen Person gemeinsam hat.
Desweiteren, finde ich das Ende wirklich enttäuschend, denn gerade der Teil, der die starke Persönlichkeit Marie Antoinettes zeigt, in ihrer Gefangenschaft und auch die Hinrichtung, fehlen gänzlich. Und damit leider auch die Entwicklung, die sie in der Zeit noch durchgemacht hat.

Mein Fazit: Zum Genuß eines Kostümfilms, ideal, da es an Opulenz nicht mangelt.
Der Tiefgang fehlt jedoch, und läßt daher Marie Antoinette in einem Licht erscheinen, was nicht allzuviel, mit ihren Biographien gemeinsam hat.
Aus diesem Grund, in meinen Augen, ein mittelmäßiger Film, den ich nicht zweimal schauen würde.
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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon juli » 14. Jun 2009, 21:11

och, da muss ich jetzt aber doch mal eine lanze für frau coppola brechen. das ende finde ich ziemlich gelungen. am besten gefällt mir daran, dass man die abgünde, die sich hinter den sonnendurchfluteten und pastellfarbenen bildern auftun, kaum zu vermuten wagt.

mass muß sich halt zunerst mal vor augen halten, dass es ein film, noch dazu ein mutig und fröhlich experimetierender, keine bebilderte autobiographie ist.

jedenfalls arbeitet coppola im ende mit platons höhlengleichnis, dass sie bildthematisch schon einführt, als die frisch 18jährige queen und ihre clique in champagnerstimmung den sonnenaufgang im wasserbecken (ALSO: nur eine spiegelung, ein abbild der wirklichkeit) beobachten, und es für das einzig wahre halten.

in der letzten einstellung sieht man sie dann richtig in die aufgehende sonne blicken, die wahrheit dämmert ihr und wird sie, quasi, verbrennen. das finde ich eine ungemein elegante, nicht oberflächliche lösung, denn mal ehrlich: revolution und blutspritzen hätten sich kaum in einen kontext mit dem restlichen film bringen lassen, oder?

den teil, den du vermißt, hat man allerdings auch sehr anschaulich (und in ähnlich opulente kostüme verpackt) in "die halsbandaffäre" mit joeley richardson als MA verarbeitet, womit die sämtlichen meriten des films allerdings auch schon genannt wären.

grüße,
juli
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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon LilithLysithea » 15. Jun 2009, 02:30

Naja, ins Filmkonzept hätte sicherlich kein "härteres" Ende, wie MA es nun mal erleiden mußte, gepasst. Da stimme ich Dir unumwunden zu.
Es war im Grunde nicht unbedingt nur das Ende, sondern das ganze Konzept, was ich gewöhnungsbedürftig finde.
Solche Filme müssen auch nicht immer hundertprozentig historisch korrekt sein. Oftmals machen ja die Abwandlungen auch den Reiz aus (s.Tudors), aber in diesem Fall ziehe ich, wenn schon historisch nicht ganz korrekt, eher den Anime Lady Oscar, diesem Film vor.
Ein Grund ist mit Sicherheit, daß ich den umtriebigen Aspekt nicht mag, wie MA hier von Kirsten Dunst verkörpert wurde. Die historische MA hatte zwar einen sehr ausschweifenden Lebensstil, aber sehr konkrete moralische Vorstellungen, die es in diesem Film so gar nicht gibt.
Künstlerische Freiheit, wenn man etwas neu interpretiert, wie mit dem von dir angesprochenen Höhlengleichnis, finde ich in solchen Filmen prinzipiell nicht schlecht.
Es läßt jedoch zu wünschen übrig, wenn die dadurch geschaffenen Charaktere, nur noch oberflächlich etwas mit dem Original zu tun haben

Vielleicht finde ich das alles einfach deshalb gewöhnungsbedürftig, weil ich einiges an Literatur über Marie Antoinette gelesen habe, da mich diese Frau sehr interessiert und auch irgendwo beeindruckt hat.
Da geht man natürlich mit völlig anderen Vorstellungen an so einen Film, und ist dann eben sicherlich schneller von so einem Konzept enttäuscht, als wenn man, sagen wir mal "jungfräulich", an die ganze Thematik herangegangen wäre.

Die Halsbandaffäre habe ich leider noch nicht gesehen, und kann daher nicht wirklich etwas dazu sagen :kaos.021:
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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon Tinka » 16. Jun 2009, 19:40

Das mit dem Höhlengleichnis ist sehr interessant. Das kannte ich vor allem bisher gar nicht! :shock: Allerdings finde ich den Vergleich mit dem Wasserbecken und dem späteren Sonnenaufgang nicht ganz so zwingend, schließlich sind ja dort in erster Linie auch die Weiten des Kanals zu sehen. Aber es macht schon Sinn, irgendwie. Ich finde es im übrigen auch sehr gut, dass der Film genau an dieser Stelle endet. Das lässt einen nur die kommenden Schrecken ahnen, der eigene Geist und die Vorstellung wird stimuliert, was das Kommende besonders bedrohlich wirken lässt.

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Re: Marie Antoinette (2006)

Beitragvon Cathiiliiciiouz » 14. Mai 2010, 13:53

Ich lasse euer Forum wieder hochleben :mrgreen: :kaos.048:

Als ich den Film zum 1. Mal sah, fand ich ihn langweilig, schön aber nichts besonderes, dann hab ich ihn mir nochmal angeschaut, und jetrzt finde ich ihn toll, das Leben eine einzige Party ^^ ich finde das Ende einfach nur kA da fehlt einfach was- es ist einfach so aus, ihre Hinrichtung fehlt, wer sich noch nicht mit MA auseinander gesetzt hat, weiß nicht, dass sie Hingerichtet wird.
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