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Aimée und Jaguar

Moderator: Trianon

Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon MariaAntonia » 20. Apr 2009, 10:11

Uuih, das ist ja richtig politisch geworden.
Ich hoffe, es stört nicht, wenn ich mich dem ganzen anschließe, also sowohl der Diskussion, als auch der hiesigen Meinung.
WENN ich mir einen WK2-Film anschaue, dann eigentlich mehr wegen der Geschichte hinter der Geschichte und damit meine ich nicht die Geschichte um den 2. WK, sondern alles andere und seien es die Kostüme oder Frisuren.

Tinka hat geschrieben:Die meisten sind mir viel zu Zeigefinger-mäßig gemacht. Das mag daran liegen, dass vieles sich nach dem amerikanischen Schema richtet und die brauchen oder wollen nunmal immer noch den Wink mit dem Zaunspfahl und am besten noch eine mahnende Stimme im off.

Und, es gibt nichts feigeres als ein Land, das das mit Abstand kriegstreiberischste dieser Welt ist, aber anderen den Zeigefinger mahnend entgegen hält.

Ich bin es daher satt, Filme zu respektieren, die ein solches verschrobenes Land zum Thema "Krieg" auf den Markt wirft.
Wie gesagt, wenn, dass schau ich sie mir der Kostüme, Frisuren, Liebesgeschichte usw. wegen an :mrgreen:
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Tinka » 20. Apr 2009, 23:12

Ja, da stimm ich dir zu. Aber ich glaube die Amis sind sich lange ihrer Scheinheiligkeit wirklich nicht bewusst gewesen. Diese reflektierte Sicht auf die eigene Außenwirkung (das Wort kennen die eh kaum) und die Hintergründe der eigenen Politik haben die erst seit den 90er Jahren in größerem Maße entwickelt. Seitdem Bush Junior den Ruf der Staaten vollends ruiniert hat, hat die Bevölkerung überhaupt erstmal ein Ohr für die eigenen Missverhältnisse entwickelt. Vorher wurde das größtenteils verdrängt oder konsequent geleugnet, aber das moderne Amerika gibt sich aufklärungsinteressiert. Vielleicht ist das Gespür für solche Scheinheiligkeiten jetzt auch ausgeprägter als früher. In vielen amerikanischen TV Produktionen spürt man eine deutliche Distanz zum amerikanischen Kultur-Monopolismus, die nehmen sich teilweise ganz schon arg auf die Schippe. Das ist immerhin echt erfrischend. Bis ins Kino ist das noch nicht so wirklich durchgedrungen. Dennoch ist es beachtlich, wie wohlwollend z.B. Borat auch bei den Amis von einer breiten Masse als Satire akzeptiert wurde. Ich denke bis Mitte der 90er wäre das noch undenkbar gewesen.

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