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Aimée und Jaguar

Moderator: Trianon

Aimée und Jaguar

Beitragvon Antoinette » 18. Apr 2009, 15:41

Hola ihr Lieben,

kennt jemand von euch den Film Aimée und Jaguar(http://www.cinema.de/kino/filmarchiv/film/aime-und-jaguar,1326725,ApplicationMovie.html)?
Es geht um zwei Frauen, die sich während des Krieges in einander verliebten.

Mir gefiel der Film nicht so gut, er war mir doch zu langweilig. Wie sieht´s bei euch aus?
liebe Grüße
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Tinka » 18. Apr 2009, 18:50

Ich finde Maria Schrader total doof (sorry), daher hab ich den nie gesehen, weil auch das Thema mich nicht so wirklich interessiert. Aber wie ihr ja auch an meinem Blog seht, blende ich ja alle WK2 Filme sowieso komplett aus, da sie mir bis Oberkante Unterlippe stehen. :roll:
Nichts gegen Aufklärung und Erinnerung, aber diese Filme interessieren mich einfach null... :oops:

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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon juli » 18. Apr 2009, 21:13

wie hast dus diesbezüglich mit abbitte gehalten?
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Tinka » 19. Apr 2009, 14:55

8-) Gute Frage, aber ich habe ja den Blog erst angefangen, nachdem Abbitte schon lange abgelaufen war. Ich habe so einen imaginären Schlussstrich bei 1930, an den ich mich aber nicht sklavisch halten will. (siehe z.B. Easy Virtue). Es kommt dann wirklich auf den Film an. Wenn der Krieg darin die Haupthandlung ausmacht, ist er für mich allein schon aus kostümtechnischen Gründen nicht mehr interessant.

Hmm... knifflige Angelegenheit.

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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Antoinette » 19. Apr 2009, 15:29

Tinka hat geschrieben:Nichts gegen Aufklärung und Erinnerung, aber diese Filme interessieren mich einfach null... :oops:

Dito! Ich weiss auch nicht, weshalb ich den damals sehen wollte ^^ Vielleichtz liebt es daran, dass man mit dem Thema so übersättigt ist und dazu auch keinen Bezug hat, weil man selbst davon ja so gar nichts mit bekommen hat.
liebe Grüße
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon juli » 19. Apr 2009, 17:09

Tinka hat geschrieben:8-) Gute Frage, aber ich habe ja den Blog erst angefangen, nachdem Abbitte schon lange abgelaufen war. Ich habe so einen imaginären Schlussstrich bei 1930, an den ich mich aber nicht sklavisch halten will. (siehe z.B. Easy Virtue). Es kommt dann wirklich auf den Film an. Wenn der Krieg darin die Haupthandlung ausmacht, ist er für mich allein schon aus kostümtechnischen Gründen nicht mehr interessant.

Hmm... knifflige Angelegenheit.

Tinka


das war ja auch eher eine frage, als ein vorwurf der inkonsequenz. ;) ich hab mir das dilemma über die frage der schicken kostüme zurechtgelegt. und davon sind auch in WWII dramen doch ab und an welche zu sehen. und gerade in abbitte wurde offensichtlich auch viel wert auf die gut angezogene aussenwirkung gelegt. aber ich schweife vom thema ab. aimee und jaguar ist leider zu lang her, als dass ich noch irgendetwas vertretbares dazu sagen könnte. aber der allgemeinen themenüberdrüssigkeit kann ich schon zu stimmen. wenige der filme/geschichten allgemein werden dem terz, der um sie gemacht wird wirklich gerecht. würden sie nicht zu dem politischen hintergrund zählen, der ja nun mal immernoch bestand hat, würde man oftmals kaum ein wort über sie verlieren oder für ihre umsetzung geld locker machen.

das blöde daran: auch der funktion der erinnerungswachhaltung können diese wohl kaum nachkommen, da die (unsere) enkelgeneration,wie sich auch hier zeigt, des themas müde wird und den bezug nicht mehr recht findet.
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Trianon » 19. Apr 2009, 17:37

Den Film hab ich kurz mal gesehen (ein paar Minuten wenn überhaupt) aber mir gehts da ähnlich wie Tinka, ich mag die Filme über den zweiten Weltkrieg einfach nicht mehr sehen. Es reicht mir schon total wenn ich zB Phoenix aufdreh und da im 2. Weltkrieg rennen, ich kanns mittlerweile einfach nicht mehr sehen, daher haben die Filme die in dieser Zeit spielen eigentlich so gut wie gar keine Chance mehr bei mir. Natürlich gibts Außnahmen wie zB "Sophie Scholl" oder "Abbitte", da interessieren mich die Figuren oder der Inhalt bzw Kostüme, der Rest geht an mir einfach vorbei...
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Tinka » 19. Apr 2009, 19:33

Da es zu Aimée und Jaguar offenbar nicht so viel zu sagen gibt, können wir hier ja ruhig ein wenig vom Thema abschweifen. Bei mir ist es nämlich mit den WK2 Filmen so: Die meisten sind mir viel zu Zeigefinger-mäßig gemacht. Das mag daran liegen, dass vieles sich nach dem amerikanischen Schema richtet und die brauchen oder wollen nunmal immer noch den Wink mit dem Zaunspfahl und am besten noch eine mahnende Stimme im off. :roll: Mir ist das alles meist zu schwarz/weiß. Gerade was Kriege betrifft, denke ich mir in meiner Unerfahrenheit (Gott Lob), ist dieses Täter/Opfer Schema immer nur die halbe Wahrheit und wenn ich mir so angucke, wie heutzutage unter der Federführung eines Guido Knopp die Geschichte der Deutschen wieder neu erfunden wird und Hitler wieder zum Alleintäter stilisiert wird, dann krieg ich echt Ausschlag.
Leider ist das bei vielen Filmen ähnlich. Ich mag es nicht, wenn mir alles vorgekaut wird und wenn ich das Gefühl habe, die Moralkeule erschlägt mich.

Es gibt ja einige Ausnahmen. z.B. bin ich schon auf Inglorious Basterds von Tarantino gespannt.

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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon juli » 19. Apr 2009, 21:12

jajaja. ganz viel kopfnicken von mir. witzig auch, dass man bei dem thema mediale geschichtsverwurstung mit gewissensbiss immer wieder bei herrn guido und dergleichen drecksreportagen (pardon) landet. ob denen in stillen stunden manchmal dämmert, dass sie ohne adolf wohlmöglich arbeitslos, unbekannt und überhaupt ein haufen ganz armer schlucker wären, so offensichtlich unseriös und talentfrei, wie sie nunmal sind? (oder sie wären beim fernsehen... mhh. teufelskreis 8-)) eigentlich müßte man ihm alsexistenzgrundlage also dankbar sein. und spätestens an diesem punkt müßte dem "journalisten" doch die eigene geschmacklosigkeit bitter aufstoßen?!??
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Re: Aimée und Jaguar

Beitragvon Tinka » 19. Apr 2009, 21:31

Absolut, darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht. Aber stimmt, der Typ ist ja dank Hitler ein gemachter Mann. :roll: Aber ich trau dem Guido durchaus zu, dass er so dermaßen blasiert ist, dass ihm diese Geschmacklosigkeit nicht weiter auffällt. Was mich nur wurmt ist, dass der trotz aller berechtigter Kritik hier weiterhin den Aufklärer spielen darf. :twisted:

Was mir noch einfällt zu gaaaanz schlechten ( weil Riesenzeigefinger-Alarm) Weltkriegsfilmen: Rosenstraße von Margarethe von Trotta. Der war so schlimm, der hätte glatt von Guido Knopp sein können. Die Deutschen tun sich ja verständlicherweise besonders schwer mit solchen Filmen, weil sie um Gottes Willen alles richtig machen wollen. Da kommt dann meist total aufgesetzes Betroffenheitsgedudel bei raus. (Ich glaube der war auch mit Maria Schrader...)
Das war zumindest der Film, bei dem ich mir dann gesagt habe: Das Thema ist für mich gestorben.

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